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Luxembourg (stationär) – Aufgabe: Projekt Integration von chronischen Alkoholikern in den Lebensalltag einer Pflegeeinrichtung 
– In einem vierjährigen Projekt wurden die Kompetenzen der Erkrankten in praktischen Lebenssituationen untersucht und auf Nachhaltigkeit überprüft. Die zu erkennenden Kompetenzen wurden in praktische Alltagsvarianten erlebbar gemacht. Das Ergebnis war, dass bei gezielter Unterstützung, die Menschen wieder deutlich besser Befindlichkeiten und Kompetenzen zeigten. Dies gelang im Besonderen, wenn ausschließlich Erkrankte miteinander in Kontakt kamen. Durch gezielte, strategische Begleitungen und Coachings der Leitungen, der Mitarbeiter und der Klienten wurden für diese Menschen 40 Plätze separat in einer Pflegeeinrichtung vom Träger der Einrichtung geschaffen.  

 

Nordrhein Westfalen (stationär) – Aufgabe: Begleitung einer Pflegeeinrichtung für Demenzerkrankte in den ersten beiden Aufbaujahren 
– Der große Bedarf an solchen Plätzen und die damit schnelle Belegung der Einrichtung war für alle Beteiligte eine Herausforderung. Mit Hilfe von Coachings auf allen Leitungsebenen, Schulungen der Mitarbeiter, Entwicklung von Leitbildtagen und einem neuen Prozess der Aufnahmen stabilisierte sich die Einrichtung zu einem zertifizierten und qualifizierten Seniorenzentrum in ihrem Gebiet. 

 

 

Hessen (ambulant) – Aufgabe: Umstrukturierung hin zu einer selbstorganisierten Sozialstation mit hoher Zufriedenheit aller Beteiligten 
– Die in vielen ambulanten Pflegediensten bekannte schwierige Ausgangslage inclusive die Zielrichtung für die Zukunft wurde im Rahmen einer Klausurtagung mit allen Verantwortlichen erläutert und die damit verbunden ersten Schritte eingeleitet. Durch gezieltes Coaching der Pflegeleitung weg von der bisherigen hierarchischen Arbeitsweise hin zu einer beratenden und moderierenden Arbeitsform wurden neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit geschaffen. Gleichzeitig wurden die verschiedenen Teams anhand von Teamcoachings an ihre neuen Aufgabenfelder herangeführt. Innerhalb von 20 Monaten konnte das gewünschte Ziel erreicht werden. Verbunden mit einer neuen Konzeption die an 2 Konzepttagen von Leitungen und Teammitgliedern erarbeitet wurde, bestätigte das Team die positive Entwicklung zu einer zusammenarbeitenden Sozialstation auf der Basis von Selbstorganisation. 

 

Rheinland Pfalz (ambulant) – Aufgabe: Entwicklung eines Gesundheitsmodell zur Schaffung einer hohen Mitarbeiterzufriedenheit 
– Das zu entwickelnde Gesundheitsmodell sollte vier Sozialstationen in einer gemeinsamen Form die Bedürfnisse der Mitarbeiter und der Leitungen zu einem besseren Miteinander und einer Reduzierung der Krankheitsrate abdecken. Folgende Kernstücke wurden hierzu entwickelt und erprobt: Regelmäßige monatliche anonyme Mitarbeiterberatungen zu allen von Mitarbeitern gewünschten Themen, Supervisionen der Teams, Coaching der Leitungen, Gesundheitsseminare und Klausurtreffen. Mittlerweile geht das Gesundheitsmodell in die 6. Auflage. 

 

 

Luxembourg (stationär) – Aufgabe: Integration einer gelungenen Demenzarbeit in den Alltag unter selbstorganisatorischen Bedingungen 
– Mit dem gemeinsam mit den Mitarbeitern überarbeiteten Aufnahmeprozess wurde schnell die Erstintegration der dementen Menschen positiv beeinflusst. Im zweiten Schritt wurde die Teamarbeit in den Fokus genommen. Hierbei wurde besonders das Prinzip der Zusammenarbeit aus der Selbstorganisation in den Fokus gerückt. Durch diese Herangehensweise und die damit verbunden Reflektion wurde von Seiten der Mitarbeiter gewünscht, mehr Klarheit in die gesamten Prozesse zu bringen. Im jetzigen Stadium werden mittels Konzepttage mit allen betroffenen Bereichen die dafür notwendigen Rahmenbedingungen für den Arbeitsalltag festgelegt.    

 

Nordrhein Westfalen (stationär) – Aufgabe: Dauerhafte Begleitung mithilfe von Supervision und Schulungen von 3 Wohnbereichen, die nach dem 3 Welten Konzept nach ? arbeiten 
– Vor 13 Jahren wurde das 3 Welten Modell in der Einrichtung mit einem großen Aufwand installiert. Seit 2011 begleiten wir die Mitarbeiter bei immer wieder wechselnden Bedingungen im Rahmen von Supervisionen und Schulungen für dieses Arbeitsfeld. Dabei liegt der Schwerpunkt darauf den Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, die eigene Arbeitsform und die dabei entstehenden Wechselwirkungen mit Klienten zu beleuchten, zu verstehen und eventuell ergänzenden Schritte einzuleiten. 

 

 

 

Rheinland-Pfalz (ambulant/Tagespflege) – Aufgabe: Unterstützung und Begleitung in der Anfangsphase der Tagespflege bei gleichzeitiger Einbindung des ambulanten Dienstes 
– Die Tagespflege mit 16 Plätzen konnte innerhalb kurzer Zeit alle Plätze belegen. Dabei war  besonders die positive Darstellung durch den ambulanten Bereich hilfreich. Die Schwierigkeit in der Anfangsphase war eher nicht demente und demente Menschen gemeinsam zu betreuen und dabei den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden. Dabei erhielten die Mitarbeiter Unterstützung in Form von Schulungen bezüglich der genannten Anforderungen und praktisches Coaching (Einzelbetreuung) direkt am Gast der Tagespflege.   

 

Nordrhein Westfalen (stationär) – Aufgabe: Begleitung aller Führungskräfte durch regelmäßiges Coaching von zwei zueinander gehörenden Unternehmensteilen 

evitare Unternehmensberatung

Rolf Dietrich und Garmin Rickers
In der Spitze 25
56626 Andernach

 

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