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Konfliktmanagement und Mediation

 

Konflikte in Unternehmen sind alltäglich und Ausdruck vielfältiger Interessen und Funktionen. Sie sind weder positiv, noch negativ, sondern einfach unvermeidbar. Konflikte im Unternehmen wirken sich nachteilig auf die Leistungsfähigkeit und die Gesundheit der beteiligten Mitarbeiter aus. Deshalb müssen sie bearbeitet und aufgelöst werden. Sie bieten aber auch gleichzeitig eine wertvolle Chance, unterschiedliche Perspektiven, Persönlichkeiten und Qualifikationen konstruktiv im Arbeitsprozess einzubinden. Für diesen komplexen Prozess gibt es Methoden, sie werden unter dem Begriff des Konfliktmanagements zusammengefasst.

Ziel des Konfliktmanagement ist nicht Konfliktfreiheit, sondern ein befriedigender Umgang mit Konflikten, die konstruktive Bewältigung von Konflikten.

 

Mediation

 

„Mediation ist ein Verfahren zur Lösungssuche, das auf Verstehensvermittlung basiert“   (Arthur Trossen integrierte Mediation)

 

Wenn Konflikte eskalieren und verhärten, wirken sie destruktiv. Das bedeutet, sie nehmen an Intensität zu, und immer mehr Personen werden mit hineingezogen. Es kommt zu persönlichen Verletzungen, Misstrauen und Zerwürfnissen. Konflikte untergraben die produktive Zusammenarbeit. Doch zunächst wird in der Regel versucht, den Konflikt durch direkte Verhandlung mit der anderen Konfliktpartei zu lösen. Wenn dieses nicht gelingt, greift die Methodik der Mediation.

 

Das Ziel der Mediation ist es sogenannte win-win Lösungen anzustreben. Mediation (lateinisch „Vermittlung“) ist ein strukturiertes, freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung eines Konfliktes, bei dem unabhängige „allparteiliche“ Dritte die Konfliktparteien in ihrem Lösungsprozess begleiten. Die Konfliktparteien, auch Medianten oder Medianden genannt, versuchen dabei, zu einer gemeinsamen Vereinbarung zu gelangen, die ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht. (Wikipedia)

 

Anstelle einer Entscheidung eines Dritten erarbeiten die Konfliktparteien selbst gemeinsam unter der Führung eines neutralen Dritten die Lösung. Dieser neutrale Dritte ist eine Mediatorin oder ein Mediator.

 

In meiner Rolle als externe Mediatorin besteht meine Dienstleistung darin, meine Kompetenz so einzusetzen, dass das Lösungswissen und Selbstentwicklungspotential der Konfliktparteien mobilisiert und gestärkt werden. Es geht auch darum versteckte Ressourcen zu finden und zu aktivieren. Ziel einer innerbetrieblichen Konfliktbearbeitung ist nicht nur die konkrete Konfliktregelung, sie ist immer auch eine Form der Organisationsberatung zur Entwicklung und Stärkung der internen Ressourcen für das Konfliktmanagement.

 

Konfliktcoaching: ist ein personenzentrierter Beratungs- und Begleitungsprozess, der zeitlich begrenzt und thematisch einen Konflikt zum Inhalt hat. Im Unterschied zur Mediation oder auch zur Konfliktmoderation nimmt am Konfliktcoaching nur eine am Konflikt beteiligte Person teil.

 

 

 

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